Mein Schmusebär,
nun bist Du schon einige Wochen nicht mehr bei uns. Ich denke jeden Tag an
Dich und Herrchen auch. Als ich die Entscheidung fällen mußte, Dich gehen zu lassen, war das
die schwerste meines Lebens. Aber es mußte sein, ich wollte nicht, daß Du leiden mußt. Es ging
so schnell, am Samstag haben wir noch einen großen Spaziergang gemacht und am Sonntag gabs
für Dich noch ein Grillwürstchen.
Ich habe versucht, Dir die letzten Stunden so schön wie möglich zu machen und ich hoffe, es ist
mir gelungen. Du warst bis zuletzt der „Boss“ bei uns und das hast Du auch allen gezeigt. Als
Du so friedlich in Herrchens Armen eingeschlafen bist, habe ich gewußt, daß unsere Entscheidung
richtig war. Du hast bis zu Deinem letzten Tag bei uns keinen Schmerz erleiden müssen. Alle
haben Dich noch einmal gestreichelt und wir waren bei Dir.
Nun liegst Du an dem kleinen Teich hinter unserem Schlafzimmer, damit wir Dich immer in unserer
Nähe haben. Wir waren in Dänemark, wo wir Dich so gern noch einmal mitgenommen hätten und haben
Deine Halskette als Denkmal am Leuchtturm vergraben. Damit auch dort etwas von Dir bleibt.
Du bist und bleibst unser Schmuseburger, Nasenzahn, Herbert, Dicker, unser Baby, Frauchens
großer Junge und vor allem unser allerbester Lasko. In unseren Herzen lebst Du immer weiter.
Sei schön lieb bis wir Dich wieder abholen und wir für immer zusammenbleiben.
Dein Frauchen und Herrchen
und alle die Dich lieb hatten.